mit der traditionellen Verarbeitungstechnik
verwirklichen und ihre Präsenz überzeugend präsentieren...
Die im aktuellen Zeitgeist gestalteten Glaskunst-Kreationen, können unter Berücksichtigung der ursprünglichen Verarbeitungstechnik konzipiert und materialgerecht umgesetzt werden...
Es bedarf eigentlicher keiner Material-Verfremdung oder den Einsatz
wie z.B. von Silikonen für Glascollage-Doublierungen, um "aktuell modern"
zu gelten oder vermeintlich dazu zu gehören,
wo keiner weiss, wie lange es dauern würde, bis durch eine ständige
UV-Bestrahlung sich das Ganze nach ein paar Jahren, nur noch
irreparabel darzustellen vermag. Bereits in den 1940er-Jahren wurden
Versuche unternommen, mittels Glasdoublierungen, in Mitleidenschaft
gezogene Kirchenfenster "zu retten." Ehemals beanspruchte man
diverse Harze... jedoch durch die Sonneneinstrahlungen verfärbten sich
solche nach ein paar Jahren zu dunkel-gelb oder braun. Für die in der Gegenwart
aktuell verwendeten Silikon-Rezepturen (in Pulverform zusammengemischt),
werden vom Hersteller keine mehrjährigen Garantien verabreicht.
Andererseits hat sich die biseher traditionelle Verarbeitungstechnik auf die Dauer
bestens bewährt und wer diese respektiert, - sich solcher gewissenhaft bedient,
diese in sensibilisierter Ausrichtung einzubringen, genauesten versteht solche bei
seiner Gestaltung bewusst zu aktivieren - beweist wie Glaskunstwerke entstehen,
ohne dass man sich einem experimentellen Abenteuer verpflichtet fühlen muss.
Zudem wird gleichzeitig die Service-Freundlichkeit bei Wartungen oder Reparaturen gewährleistet.
Das Drei-Generationen-Glasmaler-Atelier HALTER ist seit Oktober 2023 im SIKART Lexikon dokumentiert /registriert (SIKART
Lexikon zur Kunst in der Schweiz ist ein Lexikon des Schweizerischen
Instituts für Kunstwissenschaft zur historischen und zeitgenössischen
Kunst in der Schweiz).
Beliebigkeiten im Verständnis zu dieser Kunstform können
auch weit über das Ziel hinausschiessen und wirken vielfach
als reine unverbindliche Material-Selbstinszenierung.
Martin Halter, gelernter Glasmaler /Kunstglaser EFZ
und Glasmaler-Restaurator IER in Bern Kontakt:
Kreative Innovationen zur Aktvierung von Farben im Licht - ART IN MARTIN - Entwurfs-Projektleiter für Glasmalkunst - eigenes Atelier in CH-3013 Bern und arbeitet mit einem ihm nahestehenden Glasatelier aus Grenchen zusammen. Bereits wurden etliche Arbeiten in Zusammenarbeit realisiert und ausgeführt. Einzelne Projekte befinden sich in der Ausführungsphase. Atelier für Glasmalkunst Martin Halter CH-3013 Bern
Die bewusst einzusetzende
Bleinetzführung soll auch dem formalen Anspruch nachkommen, um der
entsprechenden Komposition ein rhythmisches Spiel mit den unterschiedlichsten Grössen
und Flächen zu ermöglichen. Insofern kann eine Glas-Blei-Einteilung einen
passend integralen Formenschatz in Bezug auf das bereits bestehende
Raumbehältnis aktiv generieren, um sich als Bestandteil architektonischer
Kreation, nachhaltig und verantwortungsbewusster in Szene bringen zu können.
Aktuell werden solche Gesetzmässigkeiten jahrzehntelanger Erkenntnisse und
Erfahrung mit dieser Kunstform vermehrt ausgegrenzt, um sich vermeintlich in
uneingeschränkter Manier und möglichst beliebig mit dieser Materie
auseinandersetzen zu können. Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, wenn
parallel dazu die eigentlich materialgerechten Aktivitäten in Vergessenheit
geraten.
Daher, sind
jeweils weitere Nachteile für die Substanz zu erwarten, immer dann, wenn
sogenannt ausserordentlich zeitgenössische Glasarbeiten – durch welchen
Einfluss auch immer – in Mitleidenschaft gezogen werden. Derweil sind solche
Arbeiten meistens nur ausschliesslich in Verbindung mit einem
unverhältnismässig hohen Aufwand und Risiko wieder instand zu stellen.
Bisweilen werden solch überdimensionierte Glasflächen aus Kostengründen gar
nicht mehr einer Reparatur unterzogen, insbesondere grossflächig ausgerichtete,
farbige Glascollagen (Doublierungen, Laminatverfahren auf Float-Glasflächen), in unterschiedlichem
Klebeverfahren adaptiert wurden. Durch die zunehmende Einflussnahme von
UV-Licht, auf bereits unzulänglich umgesetzte Glascollagen, werden sich solche
Arbeiten bereits nach einer relativ kurzen Präsenz-Zeit von alleine als
darstellende Kunstform im Bau «verabschieden» - mangels
verarbeitungstechnischer Materialunverträglichkeit. Weitere Probleme sind
ebenso bei örtlichen Wartungsarbeiten (z.B. banale wiederkehrend auszuübende
Reinigungsarbeiten, welche bei diesem Werkstoff zur optimalen Visualisierung,
jeweils zwingend in regelmässigen Abständen erforderlich bleiben)
vorprogrammiert. Unsere Glasmaler-Vorfahren waren eigentlich unserer Zeit -
punkto Respektierung einer materialgerechten Verarbeitungstechnik – weit
voraus. Auffassungen können sich gelegentlich irren, wenn «aktuell Neues» - als
mehrheitliche Voraussetzung gelten soll – sich einer materialgerechten
Verantwortung bewusst zu entziehen - im Glauben - sich nur auf diese Weise in
der Gegenwart zeitgenössisch offenbaren und vertreten lassen zu können.
Die subjektiv und vielfach vertretene Meinung, eine Bleiprofil-Netzwerk-Führung bei der Gestaltung eines Farbenfensters, würde sich bloss als notwendiges Übel einbringen und sich deshalb als störend erweisen, ist wohl als "leere" Behauptung einzustufen! - Nach meiner Meinung hat es sicherlich auch damit zu tun, dass sich entsprechende Gestalter:innen ganz einfach nicht mit den Gesetzmässigkeiten der Glasmalerei auskennen und auseinandersetzen möchten. Das heisst: die ursprünglichen Gesetzmässigkeiten dieser Kunstform bewusst zu ignorieren, um sich uneingeschränkt mit dem zur Verfügung stehenden Farbglas, möglichst beliebig zum Ausdruck zu bringen.
direkten Kontakt weitere Informationen: Martin Halter in Bern Haupt-Webseite Atelier für Glasmalkunst Bern
https://glasmalerei-glaskunst.ch - repräsentiert in stilistisch und verarbeitungstechnisch unterschiedlicher Ausrichtung - verschiedene berührende Themenbereiche - das heisst, für Seher:innen beginnt ein Dialog mit Farben im Licht. Die Refraktion des mundgeblasenen, farbigen Antikglases, entsteht mit Hilfe der Glas-Oberflächenstruktur und die äusseren Witterungsverhältnisse vermögen diese einmal mehr, einmal weniger mit zu beeinflussen. Deshalb ist Glasmalerei-Glaskunst keine statische Kunstform, denn diese interpretiert sich stets belebend...
Atelier
für Glasmalkunst - in 3. Generation Glasmalerei verpflichtet
Dieser
kleine historische Abriss zeigt: die Glasmalerei hat sich zu jeder Zeit grosser
Wertschätzung erfreut und wurde als etwas Kostbares, Einzigartiges angesehen. Das
gilt unverändert bis heute. Das Atelier für Glasmalkunst hat sich ganz der
Glasmalerei verschrieben. Das Atelier besteht seit über 100 Jahren und wird in
3. Generation von Martin Halter geführt. Er versteht als gelernter Glasmaler/Kunstglaser
EFZ und Glasmaler-Restaurator IER sein Handwerk hervorragend und fühlt sich
ganz der grossen Familientradition verpflichtet.
Mit Glasmalerei lassen sich auch heute besondere
architektonische Akzente setzen. Ein kunstvoll gestaltetes Fenster, Türfüllungen
oder Trennwände aus farbigen Gläsern (über 5'000 rezeptierte Farbnuancierungen einsetzbar) sind immer ein Blickfang und erzielen eine aussergewöhnliche Wirkung.
Die Einsatzmöglichkeiten sind so vielfältig wie die Architektur selbst.
Besonders effektvoll zeigen sich Farbglas-Kompositionen in grossen Räumen (als ganzflächige
Einsätze oder in fragmentarischer Ausrichtung), die dem Licht wortwörtlich
„Raum geben“. Aber auch in einem normalen Wohnzimmer, in Fluren, Treppenhäusern
oder Sanitärräumen kommt Glasmalerei bestens zur Geltung.
Anmerkung: im Zeitgeist der Gegenwart - gerade eben, soll durch eine EU-Expertenkommission in naher Zukunft entschieden werden, ob überhaupt noch die Verwendung von Bleiprofilen
in den Glasmaler-Werkstätten, zur Ausübung ihres Berufes zu erlauben
sei oder ob dies mit einem EU-Parlamentsbeschluss in Zukunft zu
verbieten sei!?
direkten Kontakt weitere Informationen: Martin Halter in Bern Haupt-Webseite Atelier für Glasmalkunst Bern
Alle Optionen für, wegen, mit dieser Kunstform info@glasmalkunst.ch
info@glasmalkunst.ch
direkten Kontakt weitere Informationen: Martin Halter in Bern Haupt-Webseite Atelier für Glasmalkunst Bern
- Eine lange, dokumentierte Referenzliste vermag
das Engagement dieses Ateliers nachzuweisen. Zudem wurden von
unterschiedlichen Institutionen, während den letzten Jahren, in ihre
öffentliche Sammlungen Glaskunstwerke aus diesem Atelier übernommen:
Schweizerisches Nationalmuseum in Zürich, Bernisches Historisches
Museum, Berner Design Stiftung, Burgerbibliothek in Bern, Vitromusée in
Romont, Musée Arianan in Genf, etc.. -
Inspirierende Glaskunst fordert neue Inszenierungen heraus.
Berns älteste Drei-Generationen-Glasmalerei der Gegenwart, setzt sich ebenso kreativ für zeitgenössische Glaskunst ein.
direkten Kontakt weitere Informationen: Martin Halter in Bern Haupt-Webseite Atelier für Glasmalkunst Bern
Nachhaltig
konzipierte Glaskunst-Inszenierungen weisen mehrere Vorteile auf - im
Gegensatz einer beliebig inszenierten Darstellung, welche eine materialgerechte Verbindlichkeit bewusst ausgrenzen
Mundgeblasenes, farbiges Antikglas
beinhaltet eine belebende Struktur, welche eine erwünschte Refraktion des
durchscheinenden Lichtes erzeugt. Glasdesign mit Farben im Licht ist deshalb nicht
einer statischen Kunstform zu zuordnen. Das heisst auch, dieses spezielle Glas
reagiert jeweils auf die äusseren Witterungs-Bedingungen, welche den
Lichteinfall durch die farbige Glasfläche mit beeinflussen. Die ursprüngliche
Glasmalerei bedient sich für die formale Gestaltung, unterstützend auch mit dem
Einsatz von Bleiprofil-Ruten. Einerseits können unterschiedlich eingefärbte
Einzel-Glasteile zu einer ganzflächigen Komposition zusammengefügt werden
(später verlötet werden), andererseits übernimmt eine bewusst rhythmische Bleinetzführung,
ein massgebendes und wichtiges Gestaltungsprinzip. Von je her sollte die
Glas-Blei-Einteilung nicht einzig seiner Zweckgebundenheit dienen. Oft wird
dies falsch verstanden. Die bewusst einzusetzende Bleinetzführung soll auch dem
formalen Anspruch nachkommen, um der entsprechenden Komposition ein
rhythmisches Spiel mit den unterschiedlichsten Grössen und Flächen zu
ermöglichen. Insofern kann eine Glas-Blei-Einteilung einen passend integralen
Formenschatz in Bezug auf das bereits bestehende Raumbehältnis aktiv
generieren, um sich als Bestandteil architektonischer Kreation, nachhaltig und
verantwortungsbewusster in Szene bringen zu können.
Aktuell werden solche
Gesetzmässigkeiten jahrzehntelanger Erkenntnisse und Erfahrung mit dieser
Kunstform vermehrt ausgegrenzt, um sich vermeintlich in uneingeschränkter
Manier und möglichst beliebig mit dieser Materie auseinandersetzen zu können.
Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, wenn parallel dazu die eigentlich
materialgerechten Aktivitäten in Vergessenheit geraten.
Das
heisst konkret, mittels transparenter Silikon-Mischung werden all die
zugeschnittenen, farbigen Einzel-Glasteile auf eine Float-Glasfläche
aufgeklebt. Die geringen Zwischenräume werden bei den einzelnen
Glasteile ebenso auf die Schnittkanten-Höhen aufgefüllt. Bekannt ist,
dass der Ausdehnungskoeffizient der Einzel-Glasteile (je nach
Einfärbung) und je nach Sonneneinstrahlung (Erwärmung), auch
unterschiedlich gegenüber der Gesamt-Float-Glasfläche
nachzuweisen ist. Deshalb sind kleine Rissbildungen bei der
aufgetragenen Silikonmasse zu erwarten, die sich im Laufe der Jahre, wo
diese wiederkehrend einem solchen Prozess jeweils ausgesetzt verbleiben,
vermehren werden. Die Silikon-Substanz selbst, wird sich nach mehreren
Jahren, durch die UV-Einstrahlung vermehrt von gelblich bis hin zu
bräunlich verfärben. Langzeitstudien stehen kaum zur Verfügung und die
Herstellerfirmen von Silikonprodukten können keine schriftlichen
Garantien ausstellen, weil die jeweilige Ausführung und Anwendung durch
Dritte individuell, zuweilen beliebig umgesetzt würde. Eine
Nachhaltigkeit für dieses verarbeitungstechnische Verfahren ist also
nicht zu erwarten. Insbesondere auch im Schadenfall eines Glasbruchs an
der Gesamt-Float-Glasfläche. Mit grossem Aufwand müssten erstmals alle
Einzel-Glasteile von der Gesamt-Glasfläche entfernt und anschliessend
aufwendig von Silikonablagerungen gesäubert werden. Alsdann alle
Glasteile wiederum auf der neuen Float-Glasfläche mit Silikon fixiert
werden.
Derweil
sind solche Arbeiten meistens nur
ausschliesslich in Verbindung mit einem unverhältnismässig hohen Aufwand
und
Risiko wieder instand zu stellen. Bisweilen werden solch
überdimensionierte
Glasflächen aus Kostengründen gar nicht mehr einer Reparatur unterzogen,
insbesondere grossflächig ausgerichtete, farbige Glascollagen, welche
auf
Floatgläsern in unterschiedlichem Klebeverfahren adaptiert wurden. Durch
die
zunehmende Einflussnahme von UV-Licht, auf bereits unzulänglich
umgesetzte
Glascollagen, werden sich solche Arbeiten bereits nach einer relativ
kurzen
Präsenz-Zeit von alleine als darstellende Kunstform im Bau
«verabschieden» -
mangels verarbeitungstechnischer Materialunverträglichkeit. Weitere
Probleme
sind ebenso bei örtlichen Wartungsarbeiten (z.B. banale wiederkehrend
auszuübende Reinigungsarbeiten, welche bei diesem Werkstoff zur
optimalen
Visualisierung, jeweils zwingend in regelmässigen Abständen erforderlich
bleiben) vorprogrammiert. Unsere Glasmaler-Vorfahren waren eigentlich
unserer
Zeit - punkto Respektierung einer materialgerechten Verarbeitungstechnik
– weit
voraus. Weil ebenso die Service-Freundlichkeit (für Reinigung
/Reparatur) respektiert und selbstverständlich mit eingeschlossen war
/ist. Martin Halter Bern
Atelier für Glasmalkunst - seit mehr als 100 Jahren
info@glasmalkunst.ch
info@glasmalkunst.ch
direkten Kontakt weitere Informationen: Martin Halter in Bern Haupt-Webseite Atelier für Glasmalkunst Bern
Integrierte Glaskunst im Interieur /im Bau (Fenster und Türen)
info@glasmalkunst.ch
direkten Kontakt weitere Informationen: Martin Halter in Bern Haupt-Webseite Atelier für Glasmalkunst Bern
info@glasmalkunst.ch